SCHOTT RELATIONS AG MARKENWERKE AG

Theegarten-Pactec
Ukraine und Mexiko

Dass sich etwas am Gefüge des weltweiten Warenstroms verändert, lässt sich auch an der internationalen Pressearbeit ablesen. Nicht nur, weil die hiesigen Unternehmen Präsenz in früher entfernten Weltgegenden nachfragen.

Auch in die Gegenrichtung wird kommuniziert: Die Fachpresselandschaft der aufstrebenden Wirtschaftsnationen wendet sich ihrerseits aktiver der internationalen Ansprache zu. Mit dem Warenfluss wird auch der Informationsfluss umso runder, je weniger ökonomische Randgebiete es gibt.

Zwei Beispiele aus unserer Pressearbeit für den Verpackungsmaschinenhersteller Theegarten-Pactec: die Berichterstattung in der ukrainischen Magazin „BRUTTO“ (bitte Geduld beim Seitenaufbau, das kann erst mal holpern, soviel zu "alles ganz rund") und im mexikanischen Titel „Dulcelandia“.

 

BRUTTO / Ukraine

BRUTTO / Ukraine

 

 

 

 

 

Dulcelandia / Mexiko

Dulcelandia / Mexiko

Dulcelandia / Mexiko

 

Ishida
Lecker Lakritz aus Dänemark

Grenzen spielen im Hightech-Bereich des Verpackungsmaschinenbaus kaum noch eine Rolle, deswegen kann Ishida Presse-Artikel über relevante Referenz-Anlagen der Fachpresse verschiedener Ländern anbieten.

Aktuell ist das zum Beispiel eine Fallstudie, die das Abpacken von Ga-Jol beschreibt, den meistverkauften Lakritzpastillen Dänemarks. Die PR-Agentur Schott Relations in Stuttgart hat die Fallstudie bisher zweimal platziert: Im englischsprachigen Special „Food+Beverage Packaging“ der VerpackungsRundschau und in „sweets processing“.

 

Food+Beverage Packaging /
Verpackungs-Rundschau

SG Network
sweets processing

   
„sweets processing“ ist die neue Fachzeitschrift des internationalen Süßwarenhandelsverbands SWEETS GLOBAL NETWORK, München, der bereits den erfolgreichen, zweisprachigen Titel „SG-Magazin“ herausgibt. sweets processing soll, so die Herausgeber, „die Wertschöpfungskette vom Anbau der Rohstoffe über Ingredienzien und Zusatzstoffe, die Herstellungstechnologie sowie Verpackung bis hin zu IT und Logistik im Zwei-Monats-Rhythmus abbilden.“ Wir wünschen gutes Gelingen!  
   

Südwestpresse berichtet über Storopack

Investition in die Ressource Bildung

Storopack sorgt dafür, dass die jungen Ideen nicht ausgehen und engagiert sich in der Berufsausausbildung von zur Zeit über 40 Nachwuchstalenten in Deutschland. Dazu gehört das jährliche Treffen, bei dem die Azubis ihre Erfahrungen austauschen und ihr „wir“-Gefühl stärken. Denn ganz gleich wie stark die neue Berufs-Generation im virtuellen „community building“ der sozialen Netzwerke verwurzelt ist – es geht doch auch im 21 Jahrhundert nichts über die menschliche Begegnung „in echt“. Die Südwestpresse berichtet über das Azubitreffen, online zu lesen ist der Artikel „Jugend trifft Innovation“ hier.

 

August 2011

ItaliaImballaggio und packaging news

Herzen aus Crailsheim: Gerhard Schubert im Fachblätterwald

Einige Fachzeitschriften machen den Gedankenaustausch wirklich ganz einfach und erlauben das Durchstöbern ihrer Publikationen mit Online-Blätter-Dokumenten. So handhaben das unter anderem die englische „packaging news“ und „ItaliaImballaggio“. Wobei gerade bei letzt genannter Zeitschrift das echte Hefterlebnis nicht fehlen darf, denn die Titelgestaltung beim „Voice of Italian Packaging“ ist immer ein Genuss. Italienisches Design eben.

ItaliaImballaggio - Titel Juli/August 2011

 
Beide Titel haben zuletzt über die Gerhard Schubert GmbH berichtet: ItaliaImballaggio im Nachgang zur Internationalen Fachpressekonferenz auf der interpack (Link zum Blätter-Dokument, Seiten 56-57), packaging news in einem Feature über das Thermoformen (Link zum Blätter-Dokument, Seite 28). Da erkennt man auch die Macht des Bildes: Die Herzen sind aus Crailsheim!  

ItaliaImballaggio

Packaging News

   
       

Juli 2011

Verpackungsdesign schafft neue Potentiale

Markenwerke gestaltet klaren Markenauftritt des Starmix Allzwecksaugers

Wie ein Alltagsprodukt in Gestalt eines Allzweckstaubsaugers wirkungsvoll differenziert werden kann, hat Markenwerke, seit Anfang des Jahres Unit für Markenarbeit und Markendesign der Schott Relations GmbH, Stuttgart, gezeigt. Der Auftrag der Electrostar GmbH (www.starmix.de) zur Gestaltung und Umsetzung eines neuen Verpackungsdesigns für den Starmix Allzweckstaubsauger ging im Frühjahr an die Stuttgarter Markenagentur. Durch einen starken visuellen Auftritt im Produktregal sollte die Markteinführung des Profi-Nass-Trockensaugers für Handwerk und Heimwerker zum Erfolg geführt werden. Hierbei galt es die optimale Balance zwischen visueller Attraktivität und Informationsquantität zu finden. Eine Herausforderung, in der Schott Relations GmbH langjährige Erfahrungen aufweisen kann. Verpackung ist Basis für Markenbildung – davon ist die Stuttgarter Kommunikationsagentur seit Jahrzehnten überzeugt. So hat sie schon viele Unternehmen über die Verpackung differenzieren können. Gerade in einem starken Wettbewerbsumfeld wird durch eine klare, visuelle Positionierung die absolute Alleinstellung im einschlägigen Wettbewerbsumfeld geschaffen. Vor allem bei scheinbar emotionslosen Produkten liegen hier große Markenpotentiale. Die Schott Relations GmbH Stuttgart mit ihrer Markenwerke-Abteilung konnte somit für Starmix auf langjährigem Wissen, Erfahrungen und Kreativität aufbauen. Innerhalb kurzer Zeit, die durch intensiven Informationsaustausch, umfassende Beratung und strategische Entscheidungsfindung geprägt war, wurde das neue Verpackungsdesign des Starmix Allzwecksaugers realisiert. Die entschiedene Farbigkeit und Formensprache formt ein visuelles Profil und steigert seither die Auffälligkeit und Abgrenzung vom Wettbewerb im Regal. Produkt und Verpackung gehen eine merkfähige Verbindung ein und unterstützen die Qualitätsanmutung.

 

Juni 2011

IPS International Packaging Systems

Branding: einprägsames Key-Visual für Engineeringleistungen

Zur wichtigsten Branchenmesse des Jahres, der interpack 2011, führte der Spezialist für Verpackungsanlagen IPS International Packaging Systems GmbH, Crailsheim, eine neue Bildmarke für seine fünf Geschäftsfelder ein.

Die von der Stuttgarter Kommunikationsagentur Schott Relations GmbH konzipierte und gestaltete Grafik steht als Zeichen für das optimale Ganze an Leistungen rund um Produktions- und Verpackungsprozesse. Bereits seit über 30 Jahren betreut Schott Relations das Tochterunternehmen der Gerhard Schubert GmbH.

Mut zum Außergewöhnlichen zahlt sich aus: durch ihre frischen, für die Branche untypischen Farben erweist sich die Grafik als besonders aufmerksamkeitsstark. Jedes Farbfeld steht für ein frei wählbares Leistungsangebot: Engineering Consulting, Project Management, Life Cycle Partnering, Line Optimisation oder General Contracting. Wie die verschiedenen Leistungsbereiche für die Kunden sind auch alle fünf Farbfelder als einzelne Zeichen abrufbar und besitzen durch Form und Farbgebung eine Alleinstellung.

Die Verknüpfung von Zeichen und Geschäftsfeld erfolgt einerseits durch eine Beschriftung andererseits durch die wiederkehrende Darstellung der Einzelkomponenten – also ein Farbfeld plus Geschäftsbereich – in den verschiedensten Medien. Im Gesamtbild erinnern die Farbfelder gewollt an Puzzleteile und visualisieren das Credo des Unternehmens: für seine Kunden immer die optimale Gesamtlösung im Blick zu behalten.

 

Ishida

Sympathische Berichterstattung

Bei der deutschen Verpackungs-Fachzeitschrift „packaging journal“ (www.packaging-journal.de) hat sich das Redaktionsteam für die Berichterstattung zur interpack etwas Unkonventionelles einfallen lassen. Anstatt die Aussteller wie gewohnt zu ihren Eindrücken zu befragen und dies in einem Artikel mit einzelnen Zitaten zusammenzufassen, kommen die Unternehmer und Unternehmensvertreter in Ihrer Muttersprache zu Wort.

Eine sympathische Idee, die der Verpackungsmaschinenhersteller Ishida in Deutschland (www.ishida.de) gerne mit einer Anfrage an das japanische Mutterunternehmen unterstützt hat. Das Büro des Präsidenten stellte die Aussagen von Herrn Takahide Ishida daraufhin in japanischen Schriftzeichen zur Verfügung. Die Kommunikations- und PR-Agentur Schott Relations GmbH in Stuttgart, die Ishida seit vielen Jahren in Deutschland betreut, sorgte für die erfolgreiche Koordination und Vermnittlung an die Redaktion. Das Ergebnis ist oben zu sehen.

Wer gerne online blättert, findet den gesamten Beitrag „Wie war die Interpack für Sie“ im e-magazine auf Seite 12 (Link)

 
   

Corporate Publishing für Storopack

Mitarbeiterzeitschrift in vier Sprachen

„Perfect Protective Packaging“: um diesen selbst gesteckten Anspruch umzusetzen, investiert Storopack konsequent in die Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter an weltweit zwölf Standorten. Zu diesem Service gehört seit vielen Jahren die Mitarbeiterzeitschrift [direct], die jetzt in der Frühjahrsausgabe 2011 erschienen ist.Dieses aktiv genutzte interne Kommunikationsmittel geht an alle Standorte und wird daher in vier Sprachen aufgelegt: Deutsch, Englisch, Französisch und Spanisch.

Die starke Identifizierung der Mitarbeiter mit ihrer Zeitschrift erlebte die Marketing-Verantwortliche der deutschen Firmenzentrale bei einem Vor-Ort Termin in USA: Sie wollte hilfreich zupacken und die gerade eintreffende Zeitschrift in den Aufenthaltsräumen auslegen. Davon hielten sie die Kolleginnen vom Empfang nachdrücklich ab: Die Mitarbeiter hätten schon seit Tagen danach gefragt und würden die Zeitschrift [direct] vom Tresen weg mitnehmen wollen.

Die Redaktion und Gestaltung der Mitarbeiterzeitschrift lag wie immer bei Schott Relations.

Das TITELBILD ist noch geheim, denn darauf wird eine neue Produktlinie vorgestellt. Demnächst mehr!

Sofort das wichtigste zu Storopack erfahren Sie unter www.storopack.de

 

Mai 2011

Internationale Fachpressekonferenz auf der interpack

Aufsehen erregend

Die Branche ist es gewohnt, dass Gerhard Schubert sich nicht beim Alltäglichen aufhält, sondern immer mal wieder ein paar Schritte überspringt bei der Evolution seiner roboterbasierten Toploading-Verpackungsmaschine. Der neuste Coup: die TLM-Verpackungsmaschine ist die weltweite erste Verpackungsmaschine, die den vollautomatischen Formatwechsel bietet.

 

Diese Innovation hat er auf der interpack vorgestellt und die Agentur durfte hierzu eine internationale Fachpressekonferenz ausrichten. Mit hervorragender Resonanz: 43 Journalisten fanden sich ein, aus Europa genauso wie aus Amerika.

Wer sich eine Eindruck verschaffen möchte: Dr. Joachim Kreuter von Pack aktuell (Schweiz) beginnt seinen Videobericht über die interpack mit einem kurzen Interview mit Gerhard Schubert: Video pack aktuell

 

 
 

April 2011

IPS International Packaging Systems

"such a well-written case history"

Zwei „Schwergewichte“  unter den internationalen Fachzeitschriften für die Verpackungsindustrie publizieren im April einen Bericht über IPS International Packaging Systems: Packaging World in USA (www.packworld.com) und Packaging News (www.packagingnews.co.uk) in Großbritannien. 

Ihr Thema ist ein Projekt, das IPS für die Kepak Group im Norden Englands realisiert hat. Die Anlage setzt zwei Brötchenhälften und eine Scheibe Fleisch zu Hamburgern zusammen und verpackt sie mitsamt einer Scheibe Käse und einer Tube Ketchup in einer Aufreißverpackung. Wer da nicht an einen Ausflug zu den Freuden des Fast-Food denkt…

Die digitale Ausgabe von Packaging World zum Blättern: Link (Der Beitrag über Kepak startet auf der Seite 34.)

Ob den Redakteuren bei der Lektüre des Textes auch der Sinn nach Burgern stand, lässt sich nicht sagen. Sie haben auf jeden Fall positiv reagiert. Zitat aus einer Emailantwort: „It is a real treat to get such a well-written case history article out of the blue.”

 

PackagingWorld (USA)

 

PackagingNews (Großbritannien)

 
       

März 2011

Podiumsdiskussion der IHK Region Stuttgart

Es muss Spaß machen!

 
 

Auf diesen verblüffend einfachen Nenner brachte Gerhard Schubert, langjähriger Kunde der Schott Relations GmbH und Chef des gleichnamigen Weltmarktführers für Toploading- Verpackungsmaschinen, Crailsheim, sein Grundverständnis für Ethik im Wirtschaftsleben – was folglich zu lebhafter Diskussion führte.

"Sind Werte noch etwas wert? Wie Unternehmer ihre Werte leben." Unter diesem von Peter Jochen Schott formulierten Motto stand eine Podiumsdiskussion am 17. März, zu der die IHK Region Stuttgart geladen hatte und zu der sich über  100 Gäste aus der oberen Führungsebene angemeldet hatten.

Nach einem Eröffnungsreferat von Prof. Dr. Michael Schramm / Universität Hohenheim,  diskutierten neben Gerhard Schubert: Michael Lindner / Börlind Gesellschaft für kosmetische Erzeugnisse mbH, Johannes Maier / AMF Andreas Maier GmbH & Co. KG, und Frau Dr. Lindner-Felber / Dr. Offner, Milde & Partner, Unternehmensberatung.

In mehreren Sitzungen konzipiert und vorbereitet wurde die Veranstaltung von einem Arbeitskreis im Dienstleistungsausschuss der IHK Region Stuttgart: Hans Buchenroth, Prof. Horst-Richard Jekel, Martin Priebe, Jutta Talmon, Peter Jochen Schott. Martin Priebe moderierte die Diskussion.

 
   

Ishida und Schubert

Ansprechende Bildsprache

 

 

Fachzeitschriften werden „magaziniger“ und umso entscheidender ist der Service guter Fotos. Bei Schott Relations gehört diese Kompetenz zur Grundausstattung, schließlich ist der Agenturinhaber Peter Jochen Schott Mitglied des BFF und berufenes Mitglied der DGPh Deutsche Gesellschaft der Photographie. Ebenso gehört seit vielen Jahrzehnten ein Fotostudio zur Agentur.

Als Pressefotograf begleitet Stefan Skrzipietz seit vielen Jahren Redaktionstermine. Mit seinen Fotos u.a. für den Verpackungsmaschinenhersteller Ishida (www.ishida.de) hat er eine Bildsprache gefunden, die allseits auf positive Resonanz stößt: bei den Redaktionen, beim Kunden und auch bei den Wettbewerbern, die sich in ihren eigenen Fallstudien an diesem Stil orientieren. Zwei der Motive, die er für einen redaktionellen Beitrag über ein Referenzobjekt erstellt hat, werden im Mai auf der interpack im Großformat zu sehen sein: die Europazentrale von Ishida in England (www.ishidaeurope.com) hat entschieden, die Fotos in die Gestaltung ihres Messestandes zu integrieren.

Dass Gerhard Schubert als Maschinenbauer ein Ästhet ist, zeigt das Design seiner Verpackungsmaschinen (www.gerhard-schubert.de). Er vertraut seit mehr als drei Jahrzehnten auf die Kompetenz für Industriefotografie, die ihm Schott Relations bietet. Die Fotos von Frieder Daubenberger finden universelle Anwendung, vom Messestand über das Kundenmagazin bis zur internationalen Pressearbeit.

 

Februar 2011

Bericht in spanischer und niederländischer Fachzeitschrift

Storopack

Wie man mit intelligenter Prozessgestaltung die Kosten beim Verpacken senkt, zeigt die Fallstudie über ein Projekt für L'Oréal. Jetzt nachzulesen in der spanischen Logistik-Zeitschrift "Handling & Storage":www.editorial-parkor.com und der niederländischen Verpackungszeitschrift VerpakkingsManagement: www.verpakkingsmanagement.nl

 

Handling & Storage

 

VerpakkingsManagement

 
       

Huber Packaging Group setzt auf Textqualität und Medienkontakte von Schott Relations

Huber Packaging Group

Die HUBER Packaging Group produziert Weißblechverpackungen. So kurz lässt sich das sagen. Nun ist aber Weißblech ein wunderbar wandelfähiges und vielfältiges Verpackungsmaterial. Ebenso weit gefächert sind daher die Anwendungsbereiche, für die das Unternehmen Verpackungen herstellt: Vom Farbeimer über das Bierfässchen bis zur geprägten Schmuckdose. Drei Geschäftsbereiche, ganz unterschiedliche Kommunikationsaufgaben.

Huber suchte eine PR-Agentur, die für all diese Themen Worte findet und die richtigen Adressaten ausmacht. Bei Schott Relations, „Urgestein“ auch in der Verpackungsindustrie, wurde das Unternehmen fündig. Hier sind die nötigen thematischen Kenntnisse genauso vorhanden wie das glückliche Händchen beim Texten und die Geduld für das Ausformulieren der Details. Und nicht zu vergessen: Jahrzehntelelange Erfahrung beim Ansprechen von Journalisten der verschiedensten Branchen.

 
       

Januar 2010

Läuft auf Hochtouren: Weltweite Pressearbeit mit Schott Relations
Theegarten-Pactec

Von A wie Algerien bis W wie Weißrussland: Der Verpackungsmaschinenhersteller Theegarten-Pactec hat Vertretungen in fast 50 Ländern und eine Exportquote zwischen 80 und 90 Prozent. Wo immer auf der Welt kleinstückige Süßwaren wie Hartzuckerbonbons oder Kaugummis  verpackt werden, kennt man das Traditionsunternehmen mit Sitz in Dresden.

Bei dieser Aufstellung ist es kein Wunder, dass die Pressearbeit sich besonders auf das Ausland konzentriert. Als Partner hat sich das traditionsreiche Familienunternehmen für die Agentur Schott Relations in Stuttgart entschieden.

Hier gibt es ein Team mit langjähriger Erfahrung in internationaler Pressearbeit für mittelständische, inhabergeführte Unternehmen. Diese PR hat ihre eigenen Gesetze – sowohl auf Seiten des Kunden, die einen stressresistenten Partner brauchen, der den Überblick behält, als auch bei den Journalisten, die genauso angesprochen werden möchten, wie das in ihrem Land üblich ist. Was sich mit einer zentral gesteuerten, international vernetzen Pressearbeit  erreichen lässt, zeigen die aktuellen Erfolge beim Platzieren von Artikeln mit Inhalten aus einem Interview mit Geschäftsführer Markus Rustler.

 

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